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GRIESKIRCHEN/EFERDING. Der Verwaltungsbezirk Grieskirchen/Eferding verzeichnete mit acht Verkehrstoten im Jahr 2023 den zweithöchsten Wert im oberösterreichischen Vergleich. Oberösterreich dagegen zeigt den zweitniedrigsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen und bundesweit den größten Rückgang an tödlich verunglückten Verkehrsteilnehmern.

Acht Menschen kamen in den Bezirken Grieskirchen und Eferding im Vorjahr auf den Straßen ums Leben. (Foto: Luftbildfotograf/stock.adobe.com)

In Grieskirchen und Eferding ist die Zahl der Todesfälle im Straßenverkehr im Vergleich zu 2022 gleich geblieben. Oberösterreich hatte im vergangenen Jahr 73 Verkehrstote zu beklagen und somit sieben tödlich Verunglückte weniger als im Vorjahr. Damit liegt das Bundesland unter dem Fünfjahresschnitt von 80 Toten jährlich.

„Die Statistik bekräftigt ein geringes Niveau der tödlichen Unfälle im Straßenverkehr. Dennoch ist jeder tödlich verunglückte Verkehrsteilnehmer schlichtweg einer zu viel. Hinter den 73 tödlichen Verunglückten verbirgt sich jede Menge Leid und Schmerz“, erklärt Günther Steinkellner (FPÖ), Landesrat für Infrastruktur und Mobilität.


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