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WALLERN. Die Severin-Medaille hat der Wallerner Walter Wernhart überreicht bekommen. Damit würdigte Bischof Manfred Scheuer sein langjähriges ehrenamtliches Engagement für die Pfarre.

Von Bischof Manfred Scheuer mit der Severinmedaille ausgezeichnet: Walter Wernhart aus Wallern (Foto: Diözese Linz/Kienberger)

Walter Wernhart ist seit 52 Jahren Leiter des Kirchenchores. Viele Konzerte, Adventsingen und andere Feiern wurden durch den Gesang Chores bereichert. Außerdem war Wernhart 24 Jahre lang Mitglied des Pfarrgemeinderates und wirkte lange Zeit als Mitarbeiter im Katholischen Bildungswerk Wallern. Mit seinen Diavorträgen über Bildungsreisen hat er viele Menschen begeistert. Auch hat er einst beim Kirchenneubau tatkräftig mitgearbeitet. Für diese Verdienste hat der pensionierte Lehrer die Severin-Medaille aus den Händen von Bischof Manfred Scheuer erhalten.

Die Ehrenzeichen werden an Persönlichkeiten verliehen, die sich über einen längeren Zeitraum Verdienste im pastoralen oder in einem mit der katholischen Kirche zusammenhängenden sozialen, kulturellen, gesellschaftspolitischen oder organisatorischen Bereich erworben haben.

Die Ehrenzeichen wurden von der Linzer Künstlerin Ulrike Neumaier gestaltet. Sie verwendete die Symbole Mühlstein und Ölbaumblatt der Diözesanheiligen hl. Florian und hl. Severin und arbeitete in den Münzrand den Satz: „Et si nemo, ego tamen.“ – „Und wenn es keiner macht, ich tue es doch!“

In seiner Festrede bei der Verleihungsfeier würdigte Reinhard Wimmer, Leiter des Fachbereichs Ehrenamt und Pfarrgemeinde der Diözese Linz, die zentrale Rolle der Ehrenamtlichen für Kirche und Gesellschaft. Denn ohne Ehrenamtliche wären viele kirchliche Angebote schlicht nicht möglich.


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