„Amanda glaubt an sich“: Buch für Kinder über Mut und Veränderung
GRÜNBACH. Edith Elisabeth Leitner hat ihr zweites Kinderbuch „Amanda glaubt an sich“ geschrieben. Illustriert wurde es von Julia Haberkorn. Die Geschichte handelt vom Glauben an sich selbst.

Im Obstgarten herrscht große Aufregung und der Wind beschädigt Nester der Amseln. Doch Amanda tüftelt an einer Idee, wie sie die Nester retten kann. „Die Geschichte handelt vom Glauben an sich selbst, um unbeirrt dem eigenen Weg zu folgen und seine Ideen bestärkt umzusetzen. Es ist eine Erzählung über den Wert von Traditionen und den Mut zur Veränderung und Entwicklung“, erklärt Edith Elisabeth Leitner.
Das Buch ist für Kinder ab fünf Jahren bis ins Volksschulalter und darüber hinaus geeignet. „Ich finde, dass man sich auch als Erwachsener immer wieder vieles aus Kindergeschichten fürs Leben und seine Werthandlungen mitnehmen kann“, sagt Leitner.
Die gelernte Kindergarten- und Hortpädagogin und Mutter von drei Kindern hatte die Idee zu diesem Buch bereits vor vier Jahren als sie an ihrem ersten Buch „Wuschel Ibi und das Bauchgefühl“ geschrieben hat. „Das erste Buch, habe ich selbst illustriert. Das zweite, das fast parallel zum ersten entstand, wurde von meiner Freundin Julia Haberkorn illustriert. Ich habe damals bei ihr angefragt, da ich ihre Bilder und Kunstwerke immer bewundert und bestaunt habe“, erzählt Leitner.
Julia Haberkorn ist Sozialpädagogin und Mutter von drei Kindern. Das Malen ist schon lange ein Hobby von ihr. Das Kinderbuch ist im Bauernladen, MÜK und beim Wolfsgruber in Freistadt erhältlich. Tips verlost 3x das Buch „Amanda glaubt an sich“.


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