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GRÜNBURG/MOLLN/STEINBACH. Von „Beschattung“ am Steyrtal Radweg kann derzeit in zweierlei Hinsicht gesprochen werden.

  1 / 2   Die Bürgermeister halfen beim Setzen der Eichen: Fritz Reinisch, Gerald Augustin und Christian Dörfel (v.l.) mit August Pfaffenhuemer, Foto: Ebner

Im Rahmen einer kleinen Abschlussfeier zum Projekt „Inszenierung Steyrtal Radweg Neu“ wurden am Rastplatz Fürnkranz in Obergrünburg vier kleine sibirische Eichen gepflanzt, die vom Ideenstifter August Pfaffenhuemer gezogen wurden und in ein paar Jahren als Schattenspender dienen sollen. Die Pflanzung erfolgte mit Hilfe der Bürgermeister Gerald Augustin (ÖVP, Grünburg), Fritz Reinisch (ÖVP, Molln) und Christian Dörfel (ÖVP, Steinbach an der Steyr).

Monitoring entlang des Radweges

Doch nicht nur der Rastplatz wurde beschattet, sondern auch die Radfahrer entlang des Radweges im Bereich Steyrdurchbruch und Klaus. Hier wurde Anfang August vom Land Oberösterreich ein Monitoring durchgeführt, das die Radfahrer-Frequenz während der Dauer von 16 Tagen gemessen hat. Das Ergebnis zeigte im Durchschnitt 200 bis 230 Radfahrer pro Tag. An Spitzentagen wurden bis zu 300 Radfahrer gezählt. Hochgerechnet sind das circa 7.000 im Monat und über 40.000 in der Hochsaison zwischen Mai und Oktober.

Im Steyrtal Radweg steckt Potenzial

„Das ist ein sehr erfreuliches Ergebnis. Man sieht, welches Potenzial im Steyrtal Radweg steckt und wir freuen uns auf die Eröffnung des Lückenschlusses Klaus – St. Pankraz und die damit entstehenden Möglichkeiten, das Angebot rund um einen der schönsten Genuss-Radwege entlang eines Flusses in Oberösterreich touristisch weiter auszubauen“, sagt Eva Lubinger vom Tourismusverband Steyrtal.


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