Eine Art und Weise des Sehens: Martyn Park stellt in der Galerie im Gwölb aus
HAsLACH. Mit Werken, die Rätsel und Strukturen des Lebens widerspiegeln, startet die Galerie im Gwölb ins neue Ausstellungsjahr.

Martyn Park, ein gebürtiger Engländer, der seit einigen Jahren in Haslach lebt, macht nach der kurzen Winterpause im Gwölb den Anfang des Ausstellungs-Reigens. Der Künstler widmet seine Zeit mit Vorliebe dem Zeichnen, Malen und Kreieren von Objekten. Besonders interessiert ihn das Schaffen von Werken aus einem offensichtlichen Nichts; von Werken, die Rätsel und Strukturen des Lebens widerspiegeln und analysieren. „Ich beschäftige mich mit Kunst um herauszufinden, warum ich es mache, mehr noch, um herauszufinden, was ich mache“, sagt er.
Botschaften entdecken
In der Schau „Eine Art und Weise des Sehens“ zeigt Martyn Park kleine Tuschezeichnungen, die seine Sicht auf das, was und wie wir Menschen sind, woher wir kommen und wohin wir gehen, zum Ausdruck bringen. Es liegt im Auge des Betrachters Botschaften und Bedeutungen zu entdecken.
Gitarrenklänge zur Eröffnung
Zu sehen ist die Ausstellung von 3. Februar bis 3. März. Die Eröffnung am Freitag, 2. Februar, um 19 Uhr gestaltet Günter Wolkerstorfer mit seiner Slide Gitarre.


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