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HASLACH. Das Sommersymposium Textile Kultur Haslach ist DAS Ereignis für Textilkünstler und -schaffende aus dem europäischen Raum und darüber hinaus. Seit Montag finden am Vonwiller-Areal verschiedenste Kurse statt. Zwei Ausstellungen und der Webermarkt stehen noch vor der Tür.

Foto: C. Leitner
Foto: C. Leitner

Das Sommersymposium wartet mit einer besonderen Ausstellung auf: Der pensionierte Architekt Ferdinand Aichhorn sammelte 40 Jahre lang Textilien aus dem asiatischen Raum, hergestellt und verziert mit verschiedensten Techniken. Dazu kommt eine umfangreiche Auswahl an Textilien aus Kaschmir vom 18. Jahrhundert bis heute. Die Vernissage von „Sehnsucht nach Textilistan“ findet am Sonntag, 22. Juli, um 19 Uhr bei einem Sommerfest statt. Zeitgleich wird auch noch eine zweite Ausstellung im kleinen Veranstaltungssaal eröffnet. Sie trägt den Titel „Das Blaue Wunder“ und zeigt das breite Spektrum von Arbeiten der deutschen Handwebervereinigung Weben Plus.

Höhepunkt: Webermarkt

Am 28. und 29. Juli findet wieder der internationale Webermarkt statt. Textilschaffende präsentieren ihre Produkte im Ortsteil „auf der Stelzen“ und rund um die ehemalige Textilfabrik Vonwiller.

Bereits am Webermarktwochenende reisen internationale Fachleute an, die sich in den darauf folgenden Tagen zu einem Gedankenaustausch im Textilen Zentrum Haslach treffen, um künftige Kooperationsmöglichkeiten zu diskutieren. Das Treffen dient als Vorbereitung für die große Europäische Textilkonferenz ETN, die im Juli 2019 in Haslach stattfinden wird und bereits jetzt in Planung ist.

Vernissage: 22. Juli, 19 Uhr

Webermarkt: 28. und 29. Juli

www.textile-kultur-haslach.at


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