Für den verliebten Shakespeare hofft man auf ein kleines Wunder
HELFENBERG. Noch hat man die Hoffnung nicht aufgegeben, dass im Sommer in der Kulturfabrik Theater gespielt werden kann.

„Wir haben ein tolles Team, ein wunderbares Stück und hoffen jetzt auf ein kleines Wunder, damit wir spielen können“, beschreibt Gabriele Revertera, Obfrau des Kulturvereins Persephone, die momentane Stimmung. Auch wenn bis zum Premierenabend am 29. Juli noch Zeit ist, ist die lange Vorlaufzeit das Problem. „Wenn es zu lange dauert, bis wir proben dürfen, wird es knapp“, sagt Revertera.
„Wir sind positiv gestimmt“
Die Verträge mit den Schauspielern und dem Verlag sind längst unterschrieben, schon im Vorjahr wurde mit dem Bühnenumbau begonnen, aber jetzt steht natürlich alles. „Wir müssen warten, wie es mit den Verordnungen weitergeht. Aber wir sind alle positiv gestimmt.“
Shakespeare in love
Wenn alles klappt, wird heuer „Shakespeare in love“ gespielt, inszeniert von Brigitta Waschnig. Eine brilliante Komödie, bei der man den bekannten Lyriker und Dramatiker William Shakespeare mit einer Schreibblockade erleben kann – bis er sich verliebt und bald fließen wie in einem Rausch Leben und Werk ineinander. Damit ist eine der ergreifendsten Liebesgeschichten – Romeo und Julia – geboren.


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