Druschfest im Schloss erinnert an die bäuerliche Arbeit von früher
HELFENBERG. Daran, wie die bäuerliche Arbeit früher aussah, will das diesjährige Bezirksshoffest am 16. August erinnern. Die Parkanlage beim Schloss Helfenberg bietet eine einzigartige Kulisse dafür.

Tradition hat gerade in der Landwirtschaft eine große Bedeutung. „Wir sind froh, dass uns Maschinen und andere Hilfsmittel die Arbeit heute um ein Vielfaches erleichtern. Aber wir wollen auch nicht vergessen, was die Menschen früher geleistet haben“, erklärt Bezirksbäuerin Hedwig Lindorfer die Hintergründe zum heurigen Bezirkshoffest, zu dem sie, Bezirksbauernkammer-Obmann LAbg. Georg Ecker und viele Helfer am 16. August laden. Vor allem soll auch altes Wissen an die nächsten Generationen weitergegeben werden. Ganz in diesem Sinne zeigen Kinder aus St. Veit und auch Erwachsene beim Drischldreschen, wie früher Getreide geerntet wurde. Helfenberger Landwirte führen das Dreschen mit einer alten Dreschmaschine vor.
Ein Fest für die ganze Familie
Für die musikalische Umrahmung sorgen die Jagdhornbläser und die „Urigen Mühl4tler“. Für das leibliche Wohl ist natürlich ebenfalls bestens gesorgt: Es gibt bäuerliche Schmankerl, selbstgemachte Mehlspeisen, frisch gebackene Krapfen, Bauernhof-Eis, selbstgemachte Säfte und eine Seidlbar. Beim Schätzspiel können interessante Preise gewonnen werden.
Weil das Bezirkshoffest ein Fest für die ganze Familie sein soll, wird auch eine Kinderbetreuung angeboten. Passender Schauplatz des Ganzen ist der Park rund um das Schloss Helfenberg von Dominik Revertera, der selbst als Landwirtschaftskammerrat die Interessen der bäuerlichen Bevölkerung des Bezirkes auf Landesebene vertritt.
Termin
Sonntag, 16. August, 13 Uhr
Schloss Helfenberg


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