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HINTERSTODER. Drei Tage lang waren 120 Einsatzkräfte beim FIS Ski Weltcup in Hinterstoder im Einsatz. Selbst die wetterbedingte Verschiebung des Riesentorlaufs konnten die Freiwilligen meistern.

  1 / 5   Die Sanitäter der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Kirchdorf an der Krems beim Ambulanzdienst rund um den Ski-Weltcup in Hinterstoder. (Foto: Rotes Kreuz Kirchdorf)

„Dank der sehr guten Vorbereitungsmaßnahmen mit dem Organisationskomitee und der der zuständigen Ärzteschaft waren wenig Einsätze für unser Personal an allen drei Renntagen zu verzeichnen“, resümiert Bezirksrettungskommandant Alexander Kaineder. 120 Sanitäter aus verschiedenen oberösterreichischen Rot-Kreuz-Bezirksstellen waren bei der Groß-Ambulanz beim Gastspiel des FIS Ski-Weltcups im Einsatz. Sie sorgten für die sanitätsdienstliche Versorgung des Publikums und der Athleten in den Zuseherbereichen Ost und West sowie im Zielbereich. 

 Keine Probleme trotz Verschiebung des Riesentorlaufs

Die spontane wetterbedingte Verschiebung des Riesentorlaufs war die größte Herausforderung. Innerhalb weniger Stunden mussten ausreichend Einsatzkräfte aufgestellt werden. „Wir konnten die unvorhergesehene Verschiebung rasch kompensieren, ohne dass unser regulärer Rettungsdienst darunter gelitten hat. Das ist auch der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Organisationskomitee und den anderen Einsatzkräften zu verdanken“, so Bezirksrettungskommandant Alexander Kaineder.


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