Bergläufer stürmen die Weltcuppiste
HINTERSTODER. Vier Orte, drei Länder, 3500 Höhenmeter und 85 Prozent Steigung: Das Kitzbühler Sportevent „Vertical Up“ macht heuer erstmals Halt in Hinterstoder.

Am Samstag, 9. Jänner, um 18.30 Uhr fällt auf der Hutterer Höss in Hinterstoder der Startschuss für den „Vertical Up“. Ziel dieses Events ist es, die Hannes-Trinkl-Weltcupstrecke so schnell wie möglich zu bewältigen. Und das von unten nach oben. Eine Strecke von 3500 Metern mit einer Steigung bis zu 60 Prozent und 750 Höhenmeter sind zu bewältigen.
Regeln gibt es keine. Die Materialwahl steht jedem frei, solange alles aus eigener Kraft angetrieben wird (kein Motor). Auch die Streckenwahl ist auf der Original-Weltcupstrecke für die Speedklasse frei. Für die Rucksackklasse sind auch die Umfahrungen zu nutzen. Beste Ausdauer, beste Technik, gepaart mit optimalem Material gewinnt die Schlacht am Höss und das „Vertical Up“ in Hinterstoder.
Rucksack- und Speedklasse
In der Rucksackklasse stehen Spaß und Freude an der Bewegung im Vordergrund. Einzige Bedingung: Es muss ein Rucksack inklusive Füllung bis zum Ziel mitgenommen werden. Es gewinnt jener Teilnehmer, welcher der Durchschnittszeit aller Starter am nächsten kommt. Die Speedklasse ist die Königsdisziplin des „Vertical Up“. Hier siegt, wer die Strecke vertikal am schnellsten bewältigt. Es gibt eine Aufteilung nach Frauen und Männern, eine Rangliste und Preisgeld.
„Vertical Up“-Tour
Bei der „Vertical Up“-Tour werden vier bekannte Weltcuppisten von unten nach oben bewältigt. Nach dem Start in Hinterstoder geht es weiter nach Madonna di Campiglio und Kitzbühel. Das Finale geht in Wengen über die Bühne.
Anmeldung
Alle Informationen zum Event unter www.vertical-up.com
Anmeldung noch bis Donnerstag, 31. Dezember, möglich


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