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Wieder 640.000 Euro mehr Ausgaben im Budget in der Gemeinde St. Bernhard - Frauenhofen

Leserartikel Robert Porod, 18.10.2015 10:47

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In der letzten Gemeinderatssitzung wurde der Nachtragsvoranschlag beziffert mit 640.000 Euro an Mehrausgaben beschlossen.   

Keine einzige Frage seitens der ÖVP zum Nachtragsvoranschlag.

Ein Durchwinken in wenigen Minuten wurde durch die SPÖ verhindert.

Fragen zur Nachtragsvereinbarung stellte nur die SPÖ.

Es bewegt sich was in der Gemeinde, auf die Stimme der SPÖ wird gehört und geantwortet.

 

Dank gebührt unseren heimischen Betrieben, sie sind die Grundlage um dem ausufernden Budget etwas entgegenwirken zu können, dabei eine „sichere Einnahmequelle“  zu sein.

Jährlich führen die örtlichen Betriebe ca. 400.000 Euro an Kommunalsteuer an die Gemeinde ab.

Als Obmann des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes sowie Gemeinderat habe ich mein Augenmerk  auch auf unsere regionalen Unternehmen gelegt.

Die Gemeindenachrichten sind  Kommunikationsplattform und Informationsquelle  für den Bürger. Offen ist die Frage, weshalb wird über finanzielle Gebarung, aktuell der  Nachtragsvereinbarung nicht berichtet.

Die Gemeindenachrichten bieten  leider nur wenig Einblick in die  Arbeit der „Gemeindestube“.  Platz ist  für Einschaltungen, über  Besonderheiten in der Gemeinde wie Ehrungen, Danksagungen, Aktivitäten in Schule und Kindergarten als auch Veranstaltungen. Unsere Unternehmen fanden jedoch wenig Platz hier vorgestellt zu sein.

Es ist erfreulich, dass nun endlich auf die Stimme der SPÖ gehört wird, nun als „Dankeschön“  als Beitrag der Wertschätzung den regionalen Unternehmen (Einzelunternehmen – EPU und Klein- und mittlere Unternehmen – KMU  usw.) Platz geboten wird.

 Es darf zusammengefasst werden, ohne die Kommunalsteuer unserer fleißigen Unternehmer sind mittel- und langfristig die Aufwendungen und Ausgaben überhaupt nicht mehr finanzierbar.

SPÖ GR Robert POROD, MBA MBA


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