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HÜRM. Beim Brand der Strohlagerhalle in Pöttendorf kann ein technischen Defekt ausgeschlossen werden. Der mittlerweile achte Brand in drei Jahren beunruhigt. 
 

Mehr als zwei Millionen Liter Löschwasser wurden benötigt. Foto: FF Hürm
Mehr als zwei Millionen Liter Löschwasser wurden benötigt. Foto: FF Hürm

Das Löschen der in Vollbrand stehenden  Stohlagerhalle  verlangte den Einsatzkräften alles ab. Insgesamt waren knapp 20 Feuerwehren rund um Hürm in Dauereinsatz, das Löschen gestaltete sich schwierig, denn durch die hohen Temperaturen gerieten die auseinandergeteilten Brandreste erneut in Brand. „In unserer Gemeinde herrscht derzeit ein ungutes Gefühl. Man weiß ja kein wer, wie, was, wo. Ich habe auch die Befürchtung, dass die Abstände immer kürzer werden. Ich bitte alle, bewusst zu schauen, ob jemandem etwas Außergewöhnliches auffällt, es ist Zivilcourage gefragt“, so Ortschef Johannes Zuser.

Polizei bittet um Hinweise Auf die Hilfe der Bevölkerung hofft auch die Polizei. „Dass es Brandstiftung war, steht bereits fest, ob aber tatsächlich ein Zusammenhang der vergangenen Brände in Hürm besteht, ist noch Gegenstand der Erhebungen. Wir bitten die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise bei der Polizeiinspektion Persenbeug (Tel.: 059/1333141). Diese werden auch gerne vertraulich behandelt“, so Manuela Weinkirn, Presseprecherin der Landespolizeidirektion.


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