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BEZIRK KIRCHDORF/KREMS. Großes Glück hatte ein 27-jähriger slowakischer Bergsteiger, als er am 6. Mai am Stodertaler-Klettersteig 200 Meter tief abstürzte - er erlitt lediglich leichte Verletzungen.

Der Bergsteiger wurde mittels Tau von einem Rettungshubschrauber geborgen. Symbolfoto: Weihbold
Der Bergsteiger wurde mittels Tau von einem Rettungshubschrauber geborgen. Symbolfoto: Weihbold

Der Slowake ging vom Prielschutzhaus mit Schneeschuhen zum Einstieg des Klettersteiges. Da der Klettersteig aufgrund der derzeitigen Schneelage erschwert begehbar ist und sich das Sicherungsseil zum Teil unterhalb der Schneedecke befindet, dürfte der Bergsteiger auf einer Seehöhe von ca. 2200 Metern ausgerutscht sein. In weiterer Folge stürzte er über die Schneeflanke etwa 200 Höhenmeter ab.

Mit Hubschrauber geborgen

Auf einer Seehöhe von ca. 2000 Metern blieb er benommen liegen. Ein nachkommender tschechischer Bergsteiger alarmierte die Einsatzkräfte. Der verletzte 27-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber mittels Tau gerettet und in das LKH Kirchdorf an der Krems geflogen. Der Bergsteiger erlitt nach dem derzeitigen Ermittlungsstand leichte Verletzungen.


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