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BEZIRK KIRCHDORF. Ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf wurde Opfer eines  Partnervermittlungsbetruges und verlor dadurch vierstellige Geldbeträge.

Die eigene Identität sollte im Internet unbedingt geschützt werden. Ansonsten haben Täter ein leichtes Spiel. (Symbolfoto: Wodicka)

Ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf wurde Ende Mai über eine Dating-Applikation von einer angeblichen Asiatin angeschrieben. Die angebliche Asiation spielte dem Kirchdorfer Zuneigung und Interesse an Investitionen in Kryptowährung vor. Später chatteten sie per Messengerdienst weiter.

Falsche Romanze

Im Verlauf der Chats wurde der 31-Jährige aus dem Bezirk Kirchdorf zu mehreren Einzahlungen und Transaktionen von hohen, vierstelligen Geldbeträgen verleitet. Zuvor erworbene Bitcoins wurden auf der Einzahlungsseite in angebliche VOT-Coins umgewandelt. Außerdem wurden ihm exponentielle Kursgewinne versprochen. Nach Internetrecherchen des 31-Jährigen wurde eine Auszahlung beziehungsweise Rücktransferierung der Coins versucht, was jedoch nicht mehr möglich war. Das Dating-Profil der Asiatin war kurze Zeit später bereits gelöscht.


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