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KIRCHDORF AN DER KREMS/ST. PANKRAZ. Hannes Trinkl geht es nach seinem Forstunfall bereits wieder besser.

Hannes Trinkl im Landeskrankenhaus Kirchdorf, Foto: gespag
Hannes Trinkl im Landeskrankenhaus Kirchdorf, Foto: gespag

Der ehemalige Skirennläufer und jetzige FIS-Renndirektor Hannes Trinkl hat sich am Donnerstag, 3. Mai, abends bei Forstarbeiten einen Schienbeinkopfbruch zugezogen. Der 50-Jährige wurde noch am selben Abend im Landeskrankenhaus Kirchdorf an der Krems vom Leiter der Unfallchirurgie, Robert Pehn, operiert.

„Beste Voraussetzungen für eine rasche Heilung“

„Die Operation ist sehr gut verlaufen. Er wird die erste Zeit noch Stützkrücken benötigen, hat aber aufgrund seiner guten Konstitution als Sportler, die besten Voraussetzungen für eine rasche Heilung. Er wird das Spital bereits in den nächsten Tagen wieder verlassen können“, so der Unfallchirurg.

Hannes Trinkl selbst sagt heute zu seinem Gesundheitszustand: „Die Behandlung und Betreuung hier im LKH Kirchdorf ist ausgezeichnet. Ich fühle mich schon wieder top fit – fast wieder wie vorher.“


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