Adoratio-Kongress brachte 700 Menschen nach Kremsmünster
KREMSMÜNSTER. Rund 700 Menschen nahmen am ersten Adoratio-Kongress in Oberösterreich teil. Von 23. bis 25. Oktober kamen Gläubige im Stift Kremsmünster zusammen, darunter viele junge Menschen und Familien.

Unter dem Motto „Jesus begegnen“ standen Anbetung, Vorträge, Workshops, Eucharistiefeiern und eine Lichterprozession auf dem Programm. Bei den angemeldeten Programmpunkten zählten die Veranstalter 500 Teilnehmer.
Impulse für das Glaubensleben
„Das Wochenende war von Beginn an von einer Atmosphäre der Freude getragen. Mich persönlich hat es sehr gefreut, dass viele Teilnehmer berichtet haben, dass sie sich wichtige Impulse für ihr Glaubensleben mitnehmen konnten“, sagt Hauptorganisator Kaplan Klemens Langeder.
Bischof Manfred Scheuer feierte die Eröffnungsmesse. Abt Bernhard Eckerstorfer und Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz sprachen darüber, wie sich Zeiten durchstehen lassen, in denen die Begegnung mit Jesus nicht unmittelbar spürbar ist. Weitere Messen feierten Diözesanjugendseelsorger Maximus Nwolisa und der ehemalige Abt Ambros Ebhart.
Zusammenarbeit mit Pfarren und Diözese
Veranstaltet wurde der Kongress vom Stift Kremsmünster, von Pfarren und kirchlichen Bewegungen in Zusammenarbeit mit der Diözese Linz. Er knüpft an eine Bewegung an, die 2019 in Altötting begann und 2025 und 2026 in Salzburg stattfand.








Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden