Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

KIRCHDORF. Die kältere Jahreszeit ist gleichzeitig Startschuss für Erkältungen und grippale Infekte. Gehen sie mit Fieber einher, ist vor allem bei Kindern genaues Hinschauen geboten.

  1 / 2   Primar Gerhard Pöppl, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, im Krankenhaus Kirchdorf Foto: gespag

Manche Kinder sind bei 39 Grad noch fröhlich und aufgeweckt, andere schon bei 38 Grad sichtbar krank, müde und für nichts mehr zu begeistern. Primar Gerhard Pöppl, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, im Krankenhaus Kirchdorf sagt: „Wenn man das Fieberverhalten und den üblichen Fieberverlauf seines Kindes einmal kennt, kann man entspannter damit umgehen.“

Prinzipiell sollte Fieber laut Pöppl nicht als Krankheit gesehen werden, sondern als gesunde Reaktion des Körpers auf Viren und Bakterien. Spätestens nach zwei Tagen hohem Fieber sei aber in jedem Fall ein Arzt aufzusuchen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden