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MOLLN. Die engagiertesten Schulen holt Tips mit der Sparkasse, Gmundner Keramik und dem Land OÖ vor den Vorhang. Bereits angemeldet ist die Volksschule Molln mit dem Projekt „Eine Bühne für unsere Rechte“. 

Beim Theatertag hatten die Schüler der VS Molln viel Spaß. (Foto: Susanne Rußmann)
  1 / 2   Beim Theatertag hatten die Schüler der VS Molln viel Spaß. (Foto: Susanne Rußmann)

Noch bis 17. Dezember können oberösterreichische Schulen Projekte unter www.tips.at/spitzenschule einreichen. Es gibt auch heuer drei Kategorien: „Tierschutz“, „Umgang mit Geld“ und „Bewegung in der Schule“. In letztere Kategorie fallen sportliche Aktivitäten, aber auch Projekte, dank denen sich in der Schule etwas „bewegt“, etwa Spendenaktionen. Für die Einreichung durch die Direktion, eine Lehrkraft oder den Projektteamleiter braucht es lediglich eine spannende Projektbeschreibung sowie Fotos und/oder Videos.

Dann geht es am besten gleich ans fleißige Sammeln vieler Stimmen auf www.tips.at/spitzenschule oder per Original-Stimmzettel (siehe unten). Das Voting der besten Projekte ist mit 24. November angelaufen und dauert bis 10. Jänner. Pro Kategorie winken bis 1.000 Euro. Zusätzlich wird erstmals ein Jury-Preis vergeben. Das Gewinner-Team bekommt Einblicke in die Welt der Gmundner Keramik.

Alles rund um Kinderrechte

Bereits im Rennen ist die Volksschule Molln. In der Kategorie „Bewegung in der Schule“ kann für das Projekt „Eine Bühne für unsere Rechte“ abgestimmt werden. Der Verein SOS Menschenrechte und die Kinder- und Jugendanwaltschaft (KIJA) besuchten im Herbst die Volksschule Molln und machten die Schüler und Lehrer durch Workshops – in denen es teilweise nachdenklich und philosophisch, dann wieder lebendig zuging – mit den Kinderrechten bekannt. Auch eine Wanderausstellung zum Thema Kinderrechte im Nationalparkzentrum gab einen interessanten Einblick ins Thema. Mit den Broschüren der KIJA gab es Wissenswertes dazu nachzulesen.

Höhepunkt war für die dritten Klassen ein Theatertag mit anschließender Aufführung auf der Bühne im Nationalparkzentrum. Unter der Leitung von Sozial- und Theaterpädagogin Petra Wimmer stellten die Teilnehmer die Kinderrechte auf vielfältigste Weise dar. Mit Musik, Malereien, Fotos, Texten und Schauspiel legten sich die Kinder ordentlich ins Zeug. Weitere geplante Aktivitäten mussten coronabedingt abgesagt werden.


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