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MOLLN/PEKING. Die Olympischen Winterspiele in Peking sind für den Mollner Snowboard-Freestyler Clemens Millauer vorzeitig beendet. Wie in einer ÖOC-Pressemitteilung bekannt gegeben kam der 27-Jährige beim Training für den Big Air-Bewerb in Shougang folgenschwer zu Sturz.

Für Snowboard-Freestyler Clemens Millauer sind die Olympischen Winterspiele in Peking vorzeitig beendet. (Foto: GEPA pictures/ Harald Steiner)

Nach der Landung eines Trainingssprungs macht der 27-jährige eine Rolle rückwärts. „Ich kann den Sprung eigentlich nicht so schlecht, habe ihn auch im heutigen Training schon gemacht und wollte ihn noch festigen. Die Landung hat gepasst, ich bin auch ein paar Meter gefahren. Aber dann hat es mich überschlagen und als ich runtergepurzelt bin, hat es mir das Board unten im Flachen ganz blöd in den Schnee reingesteckt“, wird Clemens Millauer in der ÖOC-Aussendung zitiert. „Ich habe gleich gemerkt, dass irgendwas nicht ganz so ist, wie es sein soll, bin irgendwie aus dem Auslauf. Und dann war es vorbei mit dem zu Fuß gehen.“

„Es ist frustrierend“

Nach der Rückkehr ins Olympische Dorf in Peking ging es direkt in die Poly-Klinik zum Röntgen, wo sich der erste Verdacht bestätigte: Fraktur des rechten Innenknöchels. Der Fuß wurde mittels Gipsschiene ruhiggestellt, Clemens Millauer wird mit dem nächsten Flug die Heimreise antreten und dann umgehend in Österreich operiert. „Es ist frustrierend, weil ich für die Quali unglaublich bereit war, aber so ist das Leben.“


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