Faustball-Bundesliga: Stefan Winterleitner will mit dem TuS Raiffeisen Kremsmünster einen Schritt nach vorne machen
KREMSMÜNSTER. Am Wochenende startet eine verkürzte Saison der Faustball-Bundesliga. „Der Ganzjahres-Meisterschaftsmodus hat sich nicht bewährt, nun wird wieder Kalenderjahrübergreifend gespielt“, so TuS Routinier Stefan Winterleitner. Damit ergibt sich eine Rumpfsaison mit Finale im Juli, um ab September in die neue Saison starten zu können. Dem Modus fallen auch Viertelfinali und Abstiegs-Play-Off zum Opfer, die drei Erstplatzierten nehmen am Final3 teil, die beiden Letztplatzierten steigen ab.

Zu Beginn geht es am Samstag, 29. April, für den TuS in der 1. Bundesliga nach Münzbach, am Sonntag, 30. April folgt um 11 Uhr das Heimspiel gegen Grieskirchen. Nach den beiden Partien wird sich weisen, ob sich die Grün-Weißen nach oben orientieren können oder um den Abstieg spielen. „Beim Vorbereitungsturnier in Enns waren geniale Spielzüge dabei, wie immer zu Saisonbeginn gefolgt von vermeidbaren Fehlern“, so Stefan Winterleitner. Diese gelte es zu minimieren um die Weichen für den weiteren Verlauf in Richtung obere Tabellenhälfte zu stellen.
TuS2 startet in Tollet
Auch für das 2er Team des TuS beginnt die Saison am Wochenende. In Tollet wartet für das stark verjüngte Team von Coach Kastler neben den Hausherren auch Ottenheim. „Heuer sind wir eine Wundertüte, nach dem Umbau des Teams kann alles passieren“, blickt Kastler gespannt auf die ersten Spiele.


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