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BEZIRK KIRCHDORF. Die oberösterreichische ÖVP-Spitzenkandidatin für die EU-Wahl, Angelika Winzig, besuchte den Bezirk Kirchdorf. 

Angelika Winzig (3.v.r.) und Gerhard Obernberger (2.v.r.) in Kremsmünster, Foto: OÖVP
  1 / 2   Angelika Winzig (3.v.r.) und Gerhard Obernberger (2.v.r.) in Kremsmünster, Foto: OÖVP

Dabei nahm sie sich in zahlreichen Gesprächen Anliegen und Anregungen aus der Region mit, um auch den Bezirk in Brüssel bestmöglich vertreten zu können. „In den vergangenen Jahren sind rund 5,5 Millionen Euro aus den EU-Fördertöpfen direkt in die Region geflossen. Diese EU-Mittel haben über zwölf Millionen Euro Investitionen ausgelöst. Daher ist es für die Zukunft unserer Heimat unverzichtbar, dass wir auch in den nächsten Jahren einen direkten Draht von Oberösterreich nach Brüssel haben“, betont ÖVP-Bezirksobmann Christian Dörfel und erklärt: „Ob unser Bundesland tatsächlich in Brüssel vertreten sein wird, entscheidet nur die Anzahl der Vorzugsstimmen. Wer daher eine starke Interessenvertretung in der EU wünscht, muss Angelika Winzig auf den Stimmzettel schreiben.“


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