Junge ÖVP fragt die Jugendlichen im Bezirk Kirchdorf nach ihren Ideen
BEZIRK KIRCHDORF. Unter dem Motto „Mission Tomorrow“ fragt die Junge ÖVP (JPV) in ihrer Sommerkampagne die Jungen, wie sie sich das Oberösterreich der Zukunft vorstellen. Geplant sind auch Aktionen in jeder Gemeinde des Bezirkes Kirchdorf.

In jeder oberösterreichischen Gemeinde startet die JVP eine Aktion, um junge Leute nicht nur digital, sondern auch physisch zu erreichen. Dabei werden Ideen für Oberösterreich gesucht.
Jugendthemen in Comics
Inhaltlich hat die JVP drei Schwerpunkte definiert: Ehrenamt, Umwelt und Arbeit. Die Jugendthemen werden in Form von Comics vermittelt. „Wir verstehen uns nicht nur als Sprachrohr, sondern auch als Übersetzer moderner Politik. Wir wollen den Jungen beispielsweise erklären, was in Gemeindeart, Landtag und Nationalrat beschlossen wird. Wir versuchen mit Comics und über soziale Medien niederschwelliger zu werden. Damit bringen wir unsere Forderungen auf den Punkt und zeigen, dass auch Jugendliche mitreden und ihre Ideen umsetzen wollen“, erklärt JVP Landes- und Bundesobfrau Abgeordnete zum Nationalrat Claudia Plakolm.
Ziel für die Gemeinderatswahl
Das Ziel für die Wahlen Ende September ist ebenfalls klar definiert: Nach der Wahl soll mindestens ein JVPler im Gemeinderat jeder der 438 oberösterreichischen Gemeinden sitzen. Die Mitglieder der 260 JVP-Ortsgruppen in Oberösterreich sind 15 bis 35 Jahre alt. Zwei JVPler kandidieren im Bezirk Kirchdorf für das Amt als Bürgermeister: Michael Franz Eibl in Windischgarsten und Matthias Berger in Rosenau.
Umfrage im Bezirk Kirchdorf
Auch die JVP Bezirk Kirchdorf ist aktiv und hat eine Jugendumfrage gestartet, die noch bis 3. September läuft. „Wir sind der flächenmäßig zweitgrößte Bezirk des Landes und die Bedürfnisse der Jugendlichen sind dementsprechend sehr unterschiedlich. Wir fragen sie deshalb nach ihrer Zufriedenheit mit der Politik und nach den Themen, die ihnen wichtig sind“, sagt JVP Bezirksobmann Markus Tempelmayr, der hofft, dass viele Junge an der Umfrage teilnehmen, damit die Ergebnisse möglichst aussagekräftig sind und es viele Ideen für den Bezirk gibt. „Bei unserer Umfrage wird auch der Wohnort abgefragt, somit haben die Teilnehmer auch die Möglichkeit, Themen für die eigene Gemeinde anzuregen“, erklärt Tempelmayr, der sich freut, dass die Jugendlichen in den Ortsgruppen der JVP derzeit extrem motiviert sind, sich zu engagieren.


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