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Junge Wirtschaft zu Besuch in der neuen Waser-Zentrale

Sophie Kepplinger, BA, 06.09.2021 10:13

INZERSDORF IM KREMSTAL. Nach fast zwei Jahren coronabedingter Pause trafen sich die Jungunternehmer des Bezirkes Kirchdorf erstmals wieder persönlich. Für den Re-Start der Jungen Wirtschaft war die neue Firmenzentrale von der Ing. Dietmar Waser GmbH in Inzersdorf im Kremstal an der A9 der ideale Ort.

JW-Bezirksvorsitzender Martin Schiller (InnoHD GmbH, Inzersdorf), JW-Referentin und Moderatorin Carina Sebera, Sebastian Gstöttenmayr (GS-Tech Mechatronik GmbH und Fa. Inline Solution, TIZ Kirchdorf), Viktoria Hurth (Holzbau Hurth GmbH, Schlierbach), Maximilian Weixlbaumer (Kremstal Insurance, Kirchdorf), Florian und Dietmar Waser (Ing. Dietmar Waser GmbH, Inzersdorf) (Foto: WKO Kirchdorf)

„Die Besichtigung der modernen, architektonisch spannenden Firmenzentrale mit einem innovativen Innenleben der Firma Ing. Dietmar Waser GmbH war natürlich das Highlight. Für die Junge Wirtschaft ist natürlich auch interessant, wie the next generation mit Florian Waser im Unternehmen arbeitet“, erläutert JW-Bezirksvorsitzender Martin Schiller den Fokus des Abends. Beeindruckt waren die Teilnehmer von der Geschichte des Unternehmens, welche auf vor 1930 zurückgeht. Der Rundgang im modernen Firmengebäude in Inzersdorf, die Anordnungen von Betriebsabläufen und die Technik, die im Gebäude eingesetzt wird, waren für viele sehr spannend. „Der Standort ist für uns ausgezeichnet. Es hat von Anfang alles gepasst. Auch die Entscheidung einen Architekten an Bord zu holen, war goldrichtig. Wir sind stolz auf unsere neue Firmenzentrale“, sagt Geschäftsführer Dietmar Waser.

Talkrunde mit Unternehmern aus dem Bezirk Kirchdorf

Das Unternehmen selbst ist weit über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt. Vor allem bei Industrieanlagen kann das Unternehmen auf prominente Referenzen verweisen. „Das war auch für viele Teilnehmer neu und sorgte für interessante Diskussionen und Fragen“, sagt Martin Schiller. Der Abend endete mit der Talkrunde „the next generation“. Ein Thema, das bei der Jungen Wirtschaft auf großes Interesse fällt. „Wie ergeht es den künftigen Übernehmern?“ und „Was sind die wichtigsten Schritte nach einer eigenen Gründung?“, das sind nur einige Fragen, die die Netzwerkplattform immer wieder in den Fokus rückt. Mit Florian Waser (Ing. Dietmar Waser, Inzersdorf), Viktoria Hurth (Holzbau Hurth, Schlierbach) und Sebastian Gstöttenmayr (GS-Tech Mechatronik GmbH und der Firma inline-Solution im TIZ Kirchdorf) waren spannende Talkteilnehmer am Podium. Jeder der Damen und Herren hat seine eigene Aufgabenstellung und muss die unterschiedlichsten Lösungen angehen. Alle drei sind aber fokussiert hinsichtlich ihrer Kernaufgaben und Ausrichtungen und haben klare Vorstellungen. „Besonders hervorzuheben ist, dass diese ein positives Bild von der Zukunft zeichnen. Alle haben vom Anpacken gesprochen. Genau das macht die 'next generation“ aus'“, sagt Martin Schiller.


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