Gemeinsam neue Ideen und Strategien entwickelt: „Next Stept“ in der Wirtschaftskammer Kirchdorf

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(v.l.) WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller, WKO-Bezirksstellenleiter Siegfried Pramhas, Robert Rinnerberger (MBK Rinnerberger GmbH, Inzersdorf), Stefan Würzelhuber (Wärmis OG, Kirchdorf), Dietmar Tiss (TissiT-Service e.U. Steyr/Gleink), Richard Egger (Autohaus Egger, Wartberg/Krems), Martina Reingruber (Reingruber Catering, Inzersdorf), Christoph Winter (JOWI Möbel GmbH, Leonstein), Gerald Staudinger (Staudinger Bau GmbH, Pettenbach), Peter Bernegger (Tischlerei Bernegger GmbH, Klaus/Pb), Hannes Schmid (Erdbau Schmid GmbH, Roßleithen), Wolfgang Mader (Coach und Trainer), Sabine Wolfsteiner (WIFI Unternehmerakademie) (Foto: WKO Kirchdorf)
(v.l.) WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller, WKO-Bezirksstellenleiter Siegfried Pramhas, Robert Rinnerberger (MBK Rinnerberger GmbH, Inzersdorf), Stefan Würzelhuber (Wärmis OG, Kirchdorf), Dietmar Tiss (TissiT-Service e.U. Steyr/Gleink), Richard Egger (Autohaus Egger, Wartberg/Krems), Martina Reingruber (Reingruber Catering, Inzersdorf), Christoph Winter (JOWI Möbel GmbH, Leonstein), Gerald Staudinger (Staudinger Bau GmbH, Pettenbach), Peter Bernegger (Tischlerei Bernegger GmbH, Klaus/Pb), Hannes Schmid (Erdbau Schmid GmbH, Roßleithen), Wolfgang Mader (Coach und Trainer), Sabine Wolfsteiner (WIFI Unternehmerakademie) (Foto: WKO Kirchdorf)
Sophie Kepplinger Sophie Kepplinger, Tips Redaktion, 24.09.2021 14:09 Uhr

BEZIRK KIRCHDORF. Ein oberösterreichweites Projekt feierte kürzlich in der Wirtschaftskammer Kirchdorf Premiere: das Programmes „next step“. Im April starteten eine Unternehmerin und zehn Unternehmer mit dem Weiterbildungsprogramm. Die letzten fünf Monaten standen ganz im Zeichen der unternehmerischen Zukunftsarbeit.

Eine Gruppe von einer Unternehmerin und zehn Unternehmer, die vor sechs Monaten als Einzelkämpfer starteten, zeigten beim Abschluss des Programmes „next step“ in der Wirtschaftskammer Kirchdorf, wie sie in dieser Zeit eine Gemeinschaft wurden. Teilgenommen haben unter anderem Robert Rinnerberger von der MBK Rinnerberger GmbH in Inzersdorf, Stefan Würzelhuber von der Wärmis OG in Kirchdorf, Dietmar Tiss von TissiT-Service e.U aus Steyr/Gleink, Richard Egger vom Autohaus Egger aus Wartberg an der Krems, Martina Reingruber von Reingruber Catering in Inzersdorf, Christoph Winter von JOWI Möbel GmbH in Leonstein, Gerald Staudinger von Staudinger Bau GmbH in Pettenbach, Peter Bernegger von der Tischlerei Bernegger GmbH in Klaus und Hannes Schmid von der Erdbau Schmid GmbH in Roßleithen. Bedingung für das Programm war, dass die Teilnehmer einige Jahre an Markterfahrung haben.

Von strategischer Analyse bis zur unternehmerischen Organisation

Die Unternehmer trafen sich regelmäßig, um sich gemeinsam weiterzubilden. Coach Wolfgang Mader unterstützte sie bei der strategischen Analyse ihrer eigenen Unternehmen. Auch die unternehmerische Organisation wurde gecheckt. Dabei stand die Zukunftsentwicklung des jeweiligen Betriebes im Fokus. „Ziel war es, den Unternehmern in einem überschaubaren Zeitrahmen eine Weiterentwicklung zu ermöglichen“, sagt Kirchdorfs WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller bei der Überreichung der Zertifikate. Corona, Rohstoff- und Fachkräftemangel auf der einen Seite und gleichzeitig den Kopf für die Zukunftsentwicklung freizubekommen machten dies zu keiner leichten Aufgabe. „Wir waren schon gefordert. Es wurde am Unternehmen und nicht im Unternehmen gearbeitet“, waren sich die Teilnehmer einig.

Starke Gemeinschaft

Viele Anwendungen, die in der Unternehmensführung zwar bekannt waren, wurden wieder ins Bewusstsein gerückt. Neue Ideen und Strategien sind dabei entstanden. Die Gruppe von elf Unternehmern ist während dieser Zeit stark zusammengewachsen. Dabei stand das von- und miteinander lernen im Vordergrund. “Bereits während des Lehrganges haben sich Kooperationen entwickelt. Die Zeit war von gegenseitigem Respekt gekennzeichnet„, erzählt die Lehrgangsteilnehmerin Martina Reinguber vom Catering Reingruber. Geht es nach den Absolventen des Lehrganges, werden sie sich wieder treffen. Einerseits um diese Netzwerk am Leben zu halten und auch, um zu beobachten, wie sich die Unternehmen weiterentwickeln. Schließlich sollen die erarbeiteten Ideen, Konzepte und Strategien umgesetzt werden. “Schön war mitzuerleben, wie sich die Gruppe im Laufe der Aufgabenstellungen zu einer starken Gemeinschaft formte mit dem Ziel, gemeinsam mehr erreichen zu wollen„, sagt WKO-Bezirksstellenleiter Siegfried Pramhas.

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