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MOLLN/REGION KALKALPEN. Auf Einladung des Nationalparks Kalkalpen und der Österreichischen Bundesforste besuchte Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) die Waldwildnis im Nationalpark. Gemeinsam mit Nationalpark-Direktor Josef Forstinger, Bundesforste-Betriebsleiter Johann Kammleitner und Ranger Rudolf Mayrhofer informierte er sich über die natürliche Entwicklung der Wälder und die Bedeutung unberührter Lebensräume für die Artenvielfalt.

  1 / 2   Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (hinten, links) mit Ranger Rudolf Mayrhofer (Foto: Peter Baier)

Während der Exkursion auf die Südseite des Sengsengebirges konnten mehrere Gämsen beobachtet werden. Der Nationalpark Kalkalpen schützt Österreichs größte zusammenhängende Waldwildnis und beherbergt mehr als 10.000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten. Die alten Buchenwälder zählen zum UNESCO-Weltnaturerbe.

„Der Nationalpark Kalkalpen zeigt eindrucksvoll, wie wertvoll naturnahe Lebensräume für die Artenvielfalt und für kommende Generationen sind“, betonte Haimbuchner.


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