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Hiesl: „Umbau verhinderte bis zu elf Unfälle“
BEZIRK ROHRBACH. Dank der Entschärfung der Unfallhäufungsstellen in Kleinzell (B127) und Lembach (Falkenstein Landesstraße) konnten laut Straßenbaureferenten Franz Hiesl (VP) bis zu elf Unfälle vermieden werden.

„Mit zwei entschärften Unfallhäufungsstellen konnten bis zu elf Unfälle verhindert werden“, sagt Straßenbaureferent Franz Hiesl. Dabei beruft er sich auf einen Vergleich der Unfallzahlen an den Stellen vor Baubeginn und nach der Verkehrsfreigabe. Etwa 2,4 Millionen Euro kostete der Umbau der Kreuzung an der B127 mit der L 1520 Kleinzeller Landesstraße. Dort wurde die B127 auf eine Fahrbahnbreite von acht Meter ausgebaut. Die Kleinzeller Straße wurde im Kreuzungsbereich mit der B127 umgelegt. Außerdem wurde ein Abstellplatz errichtet, die Pendlerparkplätze erweitert und eine Busumkehrschleife gebaut. In diesem Bereich fahren etwa 10.000 Fahrzeuge pro Tag. Sicherheit für Fußgänger 35.000 Euro kostete die Entschärfung der Unfallhäufungsstelle bei der Ortszufahrt nach Lembach an der Falkenstein Bundesstraße. Dort wurde ein Fahrbahnteiler errichtet, damit die Fußgänger die Straße möglichst gefahrlos queren können. Etwa 5000 Autos fahren an dieser Stelle täglich vorbei.


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