Vom Kampf für ein gutes Leben: Zweiter Roman von Heidi Lehmann
KÖNIGSWIESEN. Der zweite, gerade erschienene Roman der Autorin Heidi Lehmann handelt von einem Burschen, dem eine besondere Bürde auferlegt ist: Er ist Autist.

Sein Vater versucht, ihm ein erfülltes Leben zu ermöglichen, während seine Mutter die Behinderung ihres Sohnes nicht wahrhaben will. So hat sein Vater das Gefühl, dass er sich allein den Problemen stellen muss, die zwar alle Eltern haben, die aber durch die Eigenheiten des Sohnes verstärkt werden. In dieser schwierigen Zeit findet er in seinem Umfeld nur bei einer Künstlerin Rückhalt. Doch als der autistische Bub eingeschult werden soll, eskalieren die familiären und gesellschaftlichen Konflikte. Eine Geschichte über Familie, Liebe, Inklusion und über den Kampf für ein gutes Leben.
Romane über lebensnahe Themen
Heidi Lehmann ist eine gebürtige Königswiesenerin und lebt seit 2005 in Hamburg. Die Landschaft des Mühlviertels bot ihr schon als Kind die Möglichkeit, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Nach einer kaufmännischen Berufsausbildung arbeitete sie einige Jahre in Linz. Es zog sie dann jedoch in den Norden, um dort freie Kunst und Kunsttherapie zu studieren. Derzeit absolviert sie eine Ausbildung zur Erzieherin. Heidi Lehmann ist kreativ in Malerei und schreibt Romane über lebensnahe Themen. Ihr erster Roman, „Bitterschönes Schicksal“, war im Jahr 2017 erschienen.


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