Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Leserartikel Christian Hartl, 25.03.2016 11:44

KOLLERSCHLAG. Spontan entschied die Firma Loxone, die Helfer rund um den Flüchtlingstransit täglich mit frisch zubereiteten Speisen zu versorgen. Dafür erhielt das Unternehmen den Henri, den Freiwilligenpreis des Roten Kreuzes.

Die Verleihung des Hernri (c) Loxone
  1 / 3   Die Verleihung des Hernri (c) Loxone

Zum insgesamt vierten Mal ging der Freiwilligenpreis Henri in den Bezirk Rohrbach – genauer gesagt an den Smarthome-Anbieter Loxone. Nicht nur der Umstand, dass das Unternehmen die Helfer rund um den Flüchtlingstransit täglich ins Betriebsrestaurant eingeladen hat, war dafür ausschlaggebend, auch das freiwillige Engagement der Mitarbeiter spielte eine Rolle. So sind oder waren Geschäftsführer Martin Öller und viele seiner Mitarbeiter beim Roten Kreuz als Freiwillige oder Zivildiener tätig. „Soziales Engagement ist für uns selbstverständlich, so wie es auch für das Rote Kreuz selbstverständlich ist, immer zur Stelle zu sein“, freut sich Öller über die Auszeichnung. Auch ein Erste-Hilfe-Kurs sowie eine eigene Blutspendeaktion der Loxone-Mitarbeiter sind in Zukunft geplant. Den Preis aber möchte das Unternehmen vor allem den vielen unermüdlichen Helfern widmen, die alles organisiert haben, um täglich tausende Flüchtlinge versorgen zu können. „Im ganzen Ort und weit darüber hinaus hat man zusammengeholfen. Das hat uns sehr beeindruckt“, verrät der Loxone-Geschäftsführer.

Idee kam spontan

Auf die Idee, die Helfer täglich zum Essen einzuladen, ist man spontan gekommen. „Nachdem für die Flüchtlinge alles organisiert war, fragten wir an, wie wir sonst helfen können.“ Die Einladung zum Essen wurde gerne angenommen. 1500 Mahlzeiten hat Loxone-Koch Markus Grundmüller in drei Monaten ausgegeben.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden