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KREMS. Volles Haus herrschte beim Faschingsfest des Elternvereins „Das behinderte Kind“ in der Pfarre Krems St. Paul.

Funktionäre, Ehrengäste, Eltern und Kinder feierten beim Faschingsfest des Elternvereins "Das behinderte Kind". Foto: Elternverein "Das behinderte Kind"

Für Tanzmusik sorgte dort auch heuer wieder DJ Murli (alias Andreas Murhammer), für die Animation die beliebte Pädagogin Judith Aigner. Weitere Höhepunkte waren das Kinderschminken und die große Tombola. Den Ehrenschutz hatte wieder Bürgermeister Reinhard Resch (SPÖ). Als Vertreter der Stadt Krems waren Stadtrat Helmut Mayer (SPÖ) mit Gattin, Stadträtin Sonja Hockauf-Bartaschek (ÖVP), Gemeinderätin Jasmina Brdaninovic (SPÖ) und Gemeinderat Kemal Yayla (SPÖ) anwesend. Der gesamte Erlös fließt in die gemeinnützige Arbeit des Vereins, der damit Therapien sowie soziale, sportliche und pädagogische Aktivitäten für Menschen mit besonderen Bedürfnissen finanziert.


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Manuela
Manuela
14.02.2019 01:30

Unsensibel

Wie unsensibel, geistig behinderte und lernbehinderte Kinder als "kleine Narren" zu bezeichnen. Denn die Assoziation mit dem längst politisch unkorrekten Begriff "Narrenhaus" (für Nervenheilanstalt) ist noch immer in den Köpfen. Die NÖN hat das übrigens auch so geschrieben.

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Claudia Brandt
Claudia Brandt
14.02.2019 08:57

Hallo Manuela, vielen Dank für Ihren Hinweis! Eine mögliche Diskriminierung war selbstverständlich nicht beabsichtigt, sondern ich habe das Wort "Narren" einfach als den in unserem Sprachgebrauch üblichen Ausdruck für Teilnehmer einer Faschingsveranstaltung verwendet. Aber da die Formulierung in diesem Zusammenhang vielleicht wirklich mehrdeutig aufgefasst werden kann, habe ich den Titel nun geändert.

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