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KREMS. Seit acht Jahren verbindet das Welterbezentrum die Donau mit der Stadt. Die Schautafeln, konzipiert vom Kremser Verein raumgreifend, repräsentieren die 13 Wachaugemeinden. Nun wurden sie an neue Entwicklungen und Initiativen im Welterbe Wachau angepasst.

Wiedereröffnung des Welterbezentrums: Hannes Zimmermann (Kremser Immobiliengesellschaft), Martina Scherz (Obfrau Verein raumgreifend), Andreas Nunzer, Bürgermeister Reinhard Resch, Vizebürgermeisterin Eva Hollerer, Martin Grüneis (Land NÖ), Doris Denk (Bereichsleiterin Kultur der Stadt Krems), Vizebürgermeister Erwin Krammer und Gregor Kremser (Leiter museumkrems). Foto: Stadt Krems

„Das Welterbezentrum steht für alles, worauf wir in unserer Region so stolz sein können: die Donau, den Wein, das gastronomische Angebot und die einzigartige Naturlandschaft“, so Bürgermeister Reinhard Resch bei der Wiedereröffnung des Welterbezentrums.

Neun Tafeln aktualisiert

Nach acht Jahren war es an der Zeit, die Inhalte an die Entwicklungen und Initiativen im Welterbe Wachau anzupassen. Sieben Themen wurden neu erarbeitet und neun Tafeln aktualisiert. Neue Themenbereiche sind zum Beispiel „Siedeln und Bauen“, „Naturgenuss“ oder „Musik in der Wachau“. Den Neuerungen in der Kunstmeile wurde ebenfalls ein neuer Bereich gewidmet.

Verschiedene Partner beteiligt

Dieser Relaunch wurde – genauso wie die Konzeption und Erstgestaltung des Welterbezentrums – vom Kremser Verein raumgreifend in Kooperation mit verschiedenen Partnern (Kunsthalle Krems, Kremser Freikirchen und andere) umgesetzt.


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