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KREMS. Mit der Bestellung von Daniel Maier als Stadtarchivar ist das Team der städtischen Kulturverwaltung komplett. Der studierte Geschichtsforscher hat Anfang Oktober seine Arbeit aufgenommen.

Daniel Maier (vorne) stellte sich bei Bürgermeister Reinhard Resch (r.) vor. Begleitet wurde er von Magistrat-Bereichsleiterin Doris Denk und Kulturamtsleiter Gregor Kremser. Foto: Stadt Krems

Beim ersten Treffen mit Bürgermeister Reinhard Resch (SPÖ) legte Daniel Maier seine ersten Arbeitsschwerpunkte dar. Oberste Priorität haben für ihn die Aufarbeitung der umfassenden Schriften und die digitale Erschließung der Archivbestände. „Wir wollen das Stadtarchiv für die Forschung öffnen, aber auch für alle, die an der Stadtgeschichte im weiteren Sinne interessiert sind“, erklärt Maier. Eine Aufgabe, die voraussichtlich Jahre dauern wird, zählt das Kremser Stadtarchiv doch zu den größten Depots des Landes.

Umfassende Praxiserfahrung

Daniel Maier lebt derzeit in Wien und feierte dieser Tage seinen 30. Geburtstag. Er hat das Masterstudium in Geschichtsforschung, historische Hilfswissenschaften und Archivwissenschaften am Institut für österreichische Geschichtsforschung abgeschlossen. Berufserfahrung hat er bereits in diversen Archiven, Bibliotheken und Museen gesammelt.

Für Interessierte geöffnet

Das Stadtarchiv in der Kulturverwaltung am Körnermarkt 14 steht Dienstag bis Donnerstag zwischen 8 und 15.30 Uhr (Mittagspause von 12 bis 13 Uhr) oder gegen Voranmeldung für Besucher offen: kulturamt@krems.gv.at, Tel. 02732/801-578.


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