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KREMS. In der zweiten Woche der Schulschließungen hat sich im Online-Unterricht von Schülern und Lehrern an der HLM HLW Krems schon so etwas wie Routine eingestellt. Die Umstellung wurde dadurch erleichtert, dass man bereits aus dem Informatikunterricht mit der App „Teams“ vertraut war und die grundlegenden Strukturen angelegt waren.

Lehrerin Sandra Fischer hält zu ihren Schülern via Tablet Kontakt. Im Bild Laura Vollkrann, Lukas Kolbeck, Magdalena Sekyra und Carina Berner aus der 5AHLW. Foto: HLM HLW Krems

So trifft man sich an der HLM HLW Krems jetzt täglich online in der jeweiligen Klassengruppe, unterhält sich über Arbeitsaufträge, tauscht Infos aus, bearbeitet gemeinsam Übungen, vergleicht Lösungen und dazwischen ist auch ganz viel Platz für persönlichen Austausch. Gerade dieser Austausch in der Klassengemeinschaft und im Kollegium ist es, der beim Arbeiten am Schreibtisch fehlt, und dafür bieten Videokonferenzen, in denen jeder zu Wort kommt, Abhilfe.

Viele technische Möglichkeiten

Verschiedenste Tools werden dabei genützt, um den Unterricht so abwechslungsreich und anschaulich wie möglich zu gestalten. So werden beispielsweise eigene Kanäle für Gruppenarbeiten aufgemacht oder Referate mit Power-Point-Präsentation gehalten. Über „Teams“ besitzt jeder ein eigenes „OneNote“-Notizbuch, in dem an Dokumenten gemeinsam gearbeitet werden kann, und während Videokonferenzen ist es sogar möglich, auf dem Whiteboard zu zeichnen. 


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