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Leserartikel Online Redaktion, 03.01.2018 17:30

KREMS. Welche Rolle spielt Europa beim Weinexport? Welche Weine sind international gefragt? Welche Chancen und Risiken sind mit dem Weinexport verbunden? Diese Fragen werden am Mittwoch, 10. Jänner um 18 Uhr, bei der Veranstaltung „Fokus Bildung“ im Weinkompetenzzentrum Krems (Weinbauschule) thematisiert. Den Auftakt bildet die Multi-Media Produktion „65 Jahre Europa – Das Vermächtnis der Gründungsväter“ von Ingo Espenschied, die bereits 125.000 Zuseher in acht Nationen begeisterte.

Österreichs Weingärten, wie hier in Schönberg am Kamp, stehen im Zentrum der Podiumsdiskussion "Wie viel Europa braucht unser Wein?" Foto: Grob

Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreichischen Weinmarketinggesellschaft, hinterfragt mit seinem Referat, ob man exportieren lernen kann. Den zentralen Fragen des Weinexports stellen sich in einer Podiumsdiskussion Diplom-Sommeliére Elena Späth, der belgische Weinimporteur Wijen Jan Rots sowie der Niederösterreichische Militärkommandant Brigadier Martin Jawurek. Als Vertreter der österreichischen Winzer nehmen Josef Dockner, Michael Gross, Fritz Miesbauer und Sabrina Veigel an der Diskussion teil. Aus Großbritannien, Deutschland und den USA kommen Diskussionsbeiträge per Video.

Weinmanagement Studenten moderieren

Studierende des Weinmanagement 27 Lehrgangs moderieren die Podiumsdiskussion und laden die Besucher zu online-Befragungen in Echtzeit über Wein und Europa ein. Mehr Infos bietet eine Plakatausstellung zu aktuellen Weinmarkt- und Exportdaten. Die Gäste können die Europa-Diskussion bei Imbiss und Weinen weiter führen.

Anmeldung online: www.wbs-krems.at


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