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KREMS. Welche Projekte stehen in der aktuellen Legislaturperiode an? Diese und andere Fragen zur Zukunft der Stadt Krems standen bei einer Klausur im Dinstlsaal auf der Tagesordnung. Über Partei- und Abteilungsgrenzen hinweg wurden kleinere und größere Projekte vorgestellt.

Gemeinderäte und führende Magistratsmitarbeiter diskutierten anstehende Projekte und Zukunftsideen. Foto: Stadt Krems

„Das Stadtentwicklungskonzept liefert uns die Leitlinie für unser Tun und Handeln. Teile daraus sind bereits in Umsetzung, wie das Bürgerbeteiligungskonzept oder das Tourismuskonzept. Um zukünftig am Ball bleiben zu können und unsere Vision von der lebenswertesten Stadt im Donauraum umzusetzen, müssen wir gemeinsam Projekte kreieren und implementieren,“ erklärt Bürgermeister Reinhard Resch (SPÖ). Daher lud er den Gemeinderat sowie die Führungsspitze des Magistrats kürzlich zur gemeinsamen Zukunftsklausur.

52 Projekte vorgestellt

Insgesamt wurden 52 Projekte und Ideen im Vorfeld gesammelt und von den zuständigen Stadträten präsentiert. Die Bandbreite reichte dabei von Verkehrsthemen wie die Umfahrungsstraße Gneixendorf über Sanierungsmaßnahmen für Sportstätten bis hin zu generellen Überlegungen zum Kulturbezirk.

Prioritäten setzen

Weiters wurden künftige Arbeits- und Steuerungsstrukturen besprochen. Eine Priorisierung der einzelnen Projekte ist der nächste Arbeitsschritt: „Alle Projekte haben ihre Berechtigung und viele greifen ineinander über – eine Unterscheidung zwischen wichtig und dringend ist für mich der erste Schritte zur Gewichtung“, so Stadtbaudirektor Reinhard Weitzer.


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