Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

KREMS. Die Stadt Krems lässt überprüfen, ob am Kreisverkehr beim Zellerplatz die Errichtung einer zweiten Fahrspur möglich ist.

Eine zweite Fahrspur würde vielleicht dazu beitragen, dass Autofahrer den nördlichen Kreisverkehr am Zellerplatz ohne Stau passieren können. Foto: Brandt

Die Idee ist nicht neu, doch nun kommt wieder etwas Bewegung in die Sache. Es geht um die Frage, ob eine zweite Fahrspur im nördlichen Kreisverkehr am Zellerplatz helfen kann, die täglichen Staus dort zu verhindern. In der jüngsten Gemeinderatssitzung konnte sich die FPÖ mit ihrem Dringlichkeitsantrag durchsetzen, wonach Verkehrsstadtrat Alfred Scheichel (SPÖ) prüfen soll, ob in diesem Kreisverkehr entsprechende Bodenmarkierungen oder sogar der Ausbau auf zwei Fahrspuren möglich sind.

Staus verhindern

Stadtrat Werner Friedl (FPÖ) ist überzeugt, dass eine zweite Fahrspur den Autofahrern das Abbiegen in Richtung Krems ermöglichen würde, ohne dabei von Fahrzeugen blockiert zu werden, die vom Kreisverkehr in Richtung Schnellstraße weiterfahren wollen. Einzig die beiden KLS-Mandatare sind von der Idee nicht überzeugt. Auch mit Blick auf die Eröffnung der Landesgalerie müsse an eine ganz neue Verkehrslösung gedacht werden, meint Gemeinderat Wolfgang Mahrer.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden

Antworten
Gastuser
Gastuser
10.07.2018 08:17

Verkehrskonzept nicht vorhanden

Wäre es nicht sinnvoll gewesen, sich vor der Errichtung sich ein langfristiges Verkehrskonzept zu überlegen und auch umzusetzen! Es wäre ohne Aufwand möglich nur „EINEN“ Zebrastreifen auf der B3 zuzulassen und schön wär der Verkehr etwas flüssiger.