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Breite Unterstützung für Kremser Rot-Kreuz-Neubau

Claudia Brandt, 30.11.2018 16:05

KREMS. Der geplante Neubau der Rot-Kreuz-Bezirksstelle nimmt Gestalt an. Einstimmig beschloss der Kremser Gemeinderat, dass sich die Stadt an den Baukosten beteiligt.

Die Rot-Kreuz-Bezirksstelle beim Kremser Klinikum ist in die Jahre gekommen und platzt aus allen Nähten. Foto: Brandt

„Die Räume platzen aus allen Nähten und vieles ist sanierungsbedürftig“, begründet Bürgermeister Reinhard Resch (SPÖ) den Plan des Roten Kreuzes, die Bezirksstelle an ihrem jetzigen Standort am Mitterweg neu zu errichten. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 7,5 Millionen Euro.

Millionenprojekt

Der Anteil jener Kosten, die auf den Rettungsdienst im engeren Sinne entfallen, liegt bei rund 5,36 Millionen Euro und wird vom Land, den beteiligten Gemeinden und dem Roten Kreuz getragen. Laut Finanzstadtrat Helmut Mayer (SPÖ) entfallen auf die Gemeinden 27,90 Euro pro Hauptwohnsitz, die Stadt Krems beteiligt sich somit mit knapp 688.000 Euro. Dieser Investition stimmte der Gemeinderat nun geschlossen zu.

„Investition in die Gesellschaft“

„Es ist ein großer und wichtiger Beitrag von unserer Seite. Wir können nicht hoch genug schätzen, was wir an unseren Blaulichtorganisationen haben“, erklärte Bürgermeister Resch und würdigte das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder. Als eine „Investition in die Zukunft und in die Gesellschaft“ bezeichnete Gemeinderätin Alice Schopper (ÖVP) den Beschluss.


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