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BEZIRK KREMS. Die niederösterreichischen Gemeinden engagieren sich für Energieeffizienz und überwachen den gemeindeeigenen Energieverbrauch. Insgesamt 43 Waldviertler Gemeinden wurden für ihre vorbildliche Energiebuchhaltung ausgezeichnet, darunter die Stadt Krems sowie acht Kommunen aus dem Bezirk Krems-Land.

V. l.: Vizebürgermeister Josef Stradinger (Stratzing),Herbert Greisberger (Energie- und Umweltagentur NÖ), Franz Patzl (Land NÖ), Bürgermeister Gerhard Wandl (Rastenfeld), Landtagsabgeordneter Franz Mold, Geschäftsführender Gemeinderat Erich Hengstberger (Rastenfeld), Manfred Mölzer (Lengenfeld) und Günther Kerschbaum (Langenlois). Foto: eNu

Seit 2013 sind Gemeinden per NÖ Energieeffizienzgesetz verpflichtet, ihren Energieverbrauch zu überwachen. „Dadurch können Mehrverbräuche sofort analysiert werden und Maßnahmen zielgerichtet umgesetzt werden. Um eine hohe Datenqualität sicher zu stellen, gibt es seit vier Jahren das Projekt „Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinden“, an dem sich heuer NÖ-weit bereits 231 Gemeinden beteiligten“, erklärt Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu).

Energiebuchhaltung als Motor für Umsetzungen

Beim Energiebeauftragten-Forum in Zwettl wurden 43 Waldviertler Gemeinden vor den Vorhang geholt und ausgezeichnet. Darunter acht aus dem Bezirk Krems-Land sowie die Stadt Krems. Grundlage für den Erhalt der Auszeichnung war ein umfassender Energiebericht, der von eNu überprüft und verifiziert wurde. Im Bericht enthalten sind neben dem Energieverbrauch der Gemeindegebäude und Anlagen auch Vorschläge für energetische Verbesserungen. 

Die Vorbildgemeinden im Raum Krems:

Krems an der Donau, Aggsbach, Hadersdorf-Kammern, Jaidhof, Langenlois, Lengenfeld, Maria Laach am Jauerling, Rastenfeld, Stratzing


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