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KREMS. Der Countdown läuft und es wird spannend. Die Einreichfrist für den Förderpreis 2019 der Privatstiftung Sparkasse Krems ist verstrichen. Nun wurde eine Jury bestellt, die alle eingereichten Projekte sichten und über die Vergabe der Förderpreise entscheiden wird.

Entscheiden über die Vergabe von 100.000 Euro: (v. l.) Christian Hager, Günther Graf, Reinhard Resch, Petra Koch, Christoph Weiss und Hansjörg Henneis. Foto: Kremser Bank

Seit 2013 schreibt die Privatstiftung Sparkasse Krems einen jährlichen Förderpreis für regionale Projekte und Initiativen aus. So stehen auch heuer wieder 100.000 Euro dafür bereit. „Der Förderpreis soll unsere enge Verbundenheit mit der Region und den Menschen zum Ausdruck bringen“, erklärt Vorstandsvorsitzender Günther Graf die Beweggründe, warum die Eigentümerin der Kremser Bank, die Privatstiftung Sparkasse Krems, den Förderpreis überhaupt ins Leben gerufen hat.

Namhafte Persönlichkeiten

Bis Ende November 2019 war es möglich, Projekte für den Förderpreis einzureichen. Die Resonanz war so groß wie noch nie. Es liegen nun 58 regionale Projekte zur Beurteilung vor. Der Privatstiftung Sparkasse Krems ist es auch heuer wieder gelungen namhafte Persönlichkeiten für die Jury zu gewinnen: SP-Bürgermeister Reinhard Resch aus Krems, Direktorin Petra Koch von der Sport- und Europamittelschule Mautern sowie Pfarrer Christoph Weiss aus der Pfarre Krems St. Paul. Mitte Mai sollen alle Förderpreisträger feststehen. Es bleibt also weiterhin spannend, welche Projekte im Rahmen der Förderpreisgala am 23. Juni im Kloster Und ausgezeichnet werden.


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