Schüler aus Kremsmünster lernen lebensrettende Sofortmaßnahmen
KREMSMÜNSTER. Bei einem Atem-Kreislauf-Stillstand zählt jede Sekunde. Ohne die richtigen Sofortmaßnahmen von Helfern sinken die Überlebenschancen der Betroffenen rapide. Was im Akutfall zu tun ist, lernten Kremsmünsterer Schüler beim Internationalen Wiederbelebungstag.

In Österreich erleiden jährlich rund 10.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Atem-Kreislauf-Stillstand. Nur jeder Zehnte überlebt. Um die Zahl der Überlebenden zu erhöhen, startete das oberösterreichische Jugendrotkreuz die Aktion „Schüler retten Leben“. „Unser Ziel ist, Schülern Wissen und praktisches Know-how zum Thema Wiederbelebung zu vermitteln“, erklärt der Präsident vom Roten Kreuz Oberösterreich, Walter Aichinger. Beim Aktionstag im Oktober trainierten die Schüler des Stiftsgymnasiums Kremsmünster Wiederbelebungsmaßnahmen an Übungspuppen. Insgesamt nahmen 11.500 Schüler aus 65 Schulen im Bundesland teil.


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