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LAAKIRCHEN/BAD ISCHL. 89 Kameraden der verschiedensten Feuerwehren im Bezirk besuchten je zwei Tage lang den Grundlehrgang in Laakirchen und Pfandl.

  1 / 2   Bei verschiedenen Stationen mussten die FF-Prüflinge ihr theoretisches Wissen bei praktischen Übungen anwenden. Foto: BFKDO Gmunden

Nach einer kurzen Wissenskontrolle wurden die Teilnehmer in mehrere Gruppen aufgeteilt. Neben Theorie stand vor allem die Praxis auf dem Programm, um das aus dem „Truppführerlehrgang in der Feuerwehr“ Erlernte umzusetzen. In den Stationen wie Feuerlöscher, Schaumangriff, Bergegeräte, richtiges Arbeiten mit Leitern, wasserführende Armaturen, Seilzüge und Löschangriff bereiteten sich die Gruppen auf den Feuerwehrdienst vor.

Basis für die FF-Zukunft

Am zweiten Ausbildungstag mussten die Kursteilnehmer eine schriftliche Überprüfung absolvieren. Nach deren Auswertung konnten Ausbildungsleiter Markus Kogler und Bezirksfeuerwehrkommandant Stefan Schiendorfer bei beiden Lehrgängen jeweils die weiße Fahne schwingen. Von den 89 Teilnehmern erreichten nämlich 56 ein „Vorzüglich“, 26 ein „Sehr gut“, fünf ein „Gut“ und zwei ein „Bestanden“.

1.415 Teilnehmer absolvierten in 15 Jahren Lehrgänge

Der FF-Grundlehrgang ist ebenso wie ein 16stündiger Erste Hilfe-Kurs die Basis, um im weiteren Feuerwehrleben weiterführende Kurse an der Landesfeuerwehrschule in Linz besuchen zu können. Insgesamt führten die FF-Ausbildner seit Beginn der neuen Ausbildung im Jahr 2001 auf Bezirksebene 30 Lehrgänge mit insgesamt 1.415 Teilnehmern durch.


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