Ultraradrennfahrer vom URC Langenlois haben heuer wieder viel vor
LANGENLOIS. Wie schon in den vergangenen Jahren bereiteten sich die beiden Ultraradrennfahrer Erwin Kazmirski und Christian Sinek vom URC Sparkasse Renner Langenlois auch heuer wieder von Ende Februar bis Mitte März auf Mallorca auf die bevorstehende Ultracyclingsaison vor.

Bei traumhaften Wetterbedingungen bei Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad trainierten die beiden Extremsportler intensiv, um für die lange und harte Rennsaison gut vorbereitet zu sein. Die längste Tagestrainingseinheit absolvierten die Beiden mit 195 Kilometern und 1.760 Höhenmetern. Insgesamt absolvierten sie rund 1.750 Kilometer und 17.000 Höhenmetert bei einer Gesamttrainingszeit von etwa 64 Stunden.
Volles Programm ab April
Im April beginnt für beide Athleten die Saison mit einem 200 Kilometer Brevet. Danach folgen bis Ende Mai 300er, 400er und 600er Brevets. Im Juli stehen zwei 24 Stunden Rennen, Grieskirchen und Kaindorf, auf dem Programm der Ultracyclisten. Im August folgt dann für Beide das absolute Saisonhighlight 2019: Erwin Kazmirski und Christian Sinek werden unter dem Teamnamen „never-stop-cycling“ beim härtesten Ultracyclingrennen in Europa, dem Race Around Austria extrem, an den Start gehen. Bei diesem Rennen, das rund um die Grenzen Österreichs verläuft sind 2.170 Kilometer und 28.000 Höhenmeter zu bewältigen. Die Karenzzeit bei diesem Non-Stop-Rennen beträgt bei vier Tagen sechs Stunden.


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