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LANGENLOIS. Wechsel an der Spitze der Langenloiser Grünen: Kulturstadtrat Andreas Nastl zieht sich aus gesundheitlichen Grünen von seinen öffentlichen Funktionen zurück. Seine Nachfolge soll bei einer Sondersitzung des Gemeinderats heute Abend offiziell besiegelt werden.

Im Bild (vorne v. l.) die neue Kulturstadträtin Brigitte Reiter, ihr Vorgänger Andreas Nastl und Klubobfrau Anita Stemberger-Chabek sowie (hinten v. l.) die Gemeinderäte Stephan Grasl, Eleonore Neiss (neu) und Mathias Fuerpass.

Rund elf Jahre lang prägte Andreas Nastl als Kulturstadtrat das politische Leben in Langenlois mit. Mit Ende Jänner legte der 50-Jährige nun sein Stadtrats- und Gemeinderatsmandat nieder. „Leider lässt meine Gesundheit meinen vollen Einsatz nicht mehr zu. Ich gehe mit dem Gefühl, gemeinsam mit dem Grünen Team einiges für Langenlois erreicht zu haben und freue mich, dass sich die Nachfolge ganz im „grünen Stil“ – nämlich durch gut qualifizierte, engagierte Frauen regeln ließ“, erklärt Nastl.

Als Stadträtin soll Andreas Nastl die 48-jährige Kommunikationsberaterin Brigitte Reiter nachfolgen, die als Lehrgangsleiterin an der Donau-Universität Krems arbeitet. Die gebürtige Kärntnerin lebt seit Herbst 2011 in Langenlois und ist seit 2015 Mitglied des Gemeinderats. In den Gemeinderat rückt für Andreas Nastl die 40-jährige Mediatorin Eleonore Neiss nach, die bereits angelobt wurde. Die Mutter dreier Söhne gehört seit vielen Jahren dem Team der Langenloiser Grünen an.

Fraktion bedankt sich

Klubobfrau Anita Stemberger-Chabek sagt zu den personellen Neuerungen: „Wir sind Andreas Nastl zu großem Dank und Anerkennung verpflichtet, die über die Parteigrenzen hinweg spürbar sind. Er hat aus der Oppositionsrolle heraus viele Jahre lang das Bestmögliche für eine umsichtige, zukunftsfähige Kulturpolitik in Langenlois geleistet. Hinzu kommen seine unermüdlichen Bemühungen um mehr Barrierefreiheit“.


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