Mobilitätspreis des Landes geht an die Hauptschüler aus Lembach
LEMBACH/LINZ. Mit dem VCÖ-Mobilitätspreis wurde die Ökolog Hauptschule Lembach ausgezeichnet. Mit ihrem Projekt schufen sie beste Rahmenbedingungen, um den Schulweg besser am Fahrrad oder zu Fuß zu bewältigen.

28 Prozent der Kinder werden landesweit mit dem Auto zur Schule gebracht. Auch in der Ökolog-Hauptschule Lembach gab es diese Tatsache. Um den Kindern den Umstieg auf das Fahrrad zu erleichtern oder ihren Schulweg fußgängertauglich zu gestalten, wurden Aktionen gestarten und Bewusstseinsmaßnahmen umgesetzt. Darunter fallen beispielsweise Fahrrad-Fahrgemeinschaften oder die Teilnahme am Projekt Bikeline. Ebenfalls wurde ein Fahrrad -Aktionstag duchgeführt und die Radgarage neu gestaltet. Mit diesen Aktionen holte die Hauptschule im Vorjahr sogar den Landessieg beim von Tips präsentierten Spitzenschule-Bewerb.Die Verleihung des diesjährigen Mobilitätspreis stand unter dem Motto „Mobilität im Wandel“ und wurde vom Verkehrsclub Österreich in Kooperation mit dem Land Oberösterreich und den ÖBB durchgeführt und vom oö. Verkehrsverbund unterstützt. „Die Ökolog Hauptschule Lembach zeigt wie es möglich ist, Kinder wieder zum Radeln zur Schule zu motivieren“, freut sich VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak, der den Preis an Projektleiter Josef Habringer übergab.
„Öffi“-SpitzenreiterAuch in Punkto Öffentlicher Verkehr konnte der Bezirk Rohrbach aufzeigen: Hier und in der Landeshauptstadt Linz fahren 48 Prozent der Schüler mit „Öffis“ in die Schule.


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