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Leonding. Die Bank Austria hat es bisher nicht geschafft, dem leer stehenden Uno-Shopping-Center wieder Leben einzuhauchen. Nun soll die Unternehmensgruppe „EHL Immobilien“ im Auftrag der Bank einen Käufer finden. EHL Investment-Geschäftsführer Franz Pöltl zeigt sich zuversichtlich.

Hat der Leerstand im Uno Shopping bald ein Ende? Foto: Wassermann
Hat der Leerstand im Uno Shopping bald ein Ende? Foto: Wassermann

Das Wertvollste an dieser Immobilie ist laut Pöltl die Widmung: „Eine so große zusammenhängende Fläche mit der Widmung auf Einzelhandel ist in Österreich einzigartig“, sagt er. Der Investmentchef zeigt sich daher zuversichtlich, dass ein Verkauf gelingen wird. Man werde im Februar und März intensiv daran arbeiten. Das von der Bank Austria Real Invest entwickelte „Smart City-Konzept“, welches eine Mischung aus Fachmarkt- und Outletcenter darstellt, wird potenziellen Käufern „mit angeboten“. Es ist aber keine Bedingung daran gebunden. „Grundsätzlich kann jeder kaufen, der den vorgegebenen Preis bezahlt. Was der Käufer mit dem Areal macht, ist seine Sache. Ich gehe aber davon aus, dass hier ein Einzelhandelskonzept entstehen wird“. „Verkauf immer geplant“Von einem überraschenden Verkauf könne aber nicht die Rede sein. „Der Verkauf der Immobilie war, sobald das Nutzungskonzept für die 41.000 Quadratmeter ausgearbeitet ist, immer geplant. Gespräche mit den Mietern befinden sich demnach in einem fortgeschrittenen Status“, sagt Peter Czapek, CEO und Sprecher der Geschäftsführung der Bank Austria Real Invest. Mittelfristig können auf dem Grundstück in Leonding bis zu 68.000 Quadratmeter Verkaufsfläche realisiert werden.


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