LEONDING. Dichte Rauchschwaden strömten vergangene Woche aus dem ÖGJ-Jugendcafé Leonding. Die Freiwillige Feuerwehr Hart rückte mit voller Montur und Atemschutz aus, um die Jugendlichen aus den brennenden Räumlichkeiten in Sicherheit zu bringen.

Gut zwei Stunden lang durchkämmten die Männer und Frauen von der Feuerwehr den Jugendtreffpunkt 4060 in Leonding, stets auf der Suche nach Opfern.
Zum Glück war alles nur eine Übung. Die FF Hart führte eine sehr realitätsnahe Atemschutzübung im ÖGJ-Jugendcafé durch.
Die Idee dazu kam von jungen Besuchern des Jugendcafés, die selbst bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv sind. Die Jugendcafé-Leiterin Emira Malic war gleich von dieser Idee begeistert.
Richtiges Verhalten im Brandfall: Jugendliche erhielten Tipps von Experten
Im Anschluss an die Übung statteten die Experten von der Feuerwehr dem Jugendcafé noch einen Besuch ab und erklärte den Jugendlichen das richtige Verhalten im Brandfall. Außerdem erfuhren sie die wichtigsten Maßnahmen um einem Brand vorzubeugen.
„Eine defekte Steckdose, ein Fettbrand in der Küche oder eine umgefallene Kerze, ein Wohnungsbrand passiert schnell und kann schlimme Folgen haben. Darum freuen wir uns über diese interessante Übung mit der Freiwilligen Feuerwehr Hart, die uns eindrucksvoll zeigte, wie professionell so ein Einsatz abläuft. Im Namen der Jugendlichen möchte ich mich bei der Freiwilligen Feuerwehr bedanken, ihr seid wahre Helden“, ist Jugendcafé-Leiterin Malic begeistert.


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