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ANSFELDEN. Der Brucknerbund Ansfelden gestaltet zum ersten Mal den „Brucknerfrühling“. Dieser soll schon als Vorbereitung für das Bruckner-Jubiläumsjahr 2024 dienen. Von 24. April bis 15. Mai werden drei unterschiedliche Konzerte geboten, den Anfang macht das „Atalante Quartett“.

Den Auftakt zum Brucknerfrühling gibt das Atalante Quartett am 24. April. (Foto: Reinhard Winkler)
Den Auftakt zum Brucknerfrühling gibt das Atalante Quartett am 24. April. (Foto: Reinhard Winkler)

Gestartet wird am Sonntag, 24. April: das „Atalante Quartett“ gastiert in der Pfarrkirche Ansfelden, in der Anton Bruckner getauft wurde. Julia Kürner (1. Violine), Elisabeth Eber (2. Violine), Thomas Koslowsky (Viola) und Lisa Kürner (Violoncello) sind Teil des Brucknerorchesters und auch als eigenständiges Quartett im In- und Ausland erfolgreich. Weiters konnte das Ensemble bei internationalen Kammermusikwettbewerben schon erste Preise gewinnen. Im Jahr 2021 erschien die Debüt-CD mit Werken des „Erfinders“ des Streichquartetts, Joseph Haydn. Dieser Komponist steht auch am Programm des Konzerts am 24. April, weiters erklingen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven. Das Konzert beginnt um 16 Uhr, Karten für das Konzert gibt es unter www.brucknerbund-ansfelden.at. Tips verlost 1x2 Freikarten.

Messe und Frühschoppen

Der Brucknerfrühling dauert bis zum 15. Mai, weitere Veranstaltungen sind ein Soloflötenkonzert mit Helmut Trawöger am 6. Mai und die Messgestaltung durch den Anton Bruckner-Kirchenchor mit anschließendem Frühschoppen mit der Ansfeldner Tanzlmusi und Joschi Auer im Pfarrhof.


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