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ANSFELDEN. Ab kommenden Samstag gibt es auch bei IKEA Haid die Möglichkeit, spontan eine Corona-Schutzimpfung zu erhalten.

V.l.: Harald Vogl (Rotes Kreuz Traun), Ildiko Furjesova (Market Manager IKEA Linz-Haid), Christine Haberlander, Paul Reinthaler (Kommandant Rotes Kreuz Linz-Stadt / Land) und Gregor Stadler (Business Navigation & Operations Manager IKEA Linz-Haid) (Foto: Schaffner/Land OÖ)

Das Land Oberösterreich ist ständig bemüht, den Zugang zum Impfangebot so niederschwellig, unkompliziert und breit wie möglich zu gestalten, um damit die Impfquote weiter zu steigern. Das Impfen in Einkaufszentren wird vor allem auch bei den Jugendlichen sehr gut angenommen. Mit der Bereitschaft von IKEA Haid, sich der Aktion anzuschließen kann das Angebot nun noch einmal ausgebaut werden.  

„Ich  freue mich, dass in Zusammenarbeit mit IKEA dieses unkomplizierte Angebot geschaffen werden kann. Ganz besonders auch deshalb, weil damit noch einmal viele junge Menschen erreicht werden können. Vor allem bei der Altersgruppe bis 35 Jahre ist derzeit noch Luft nach oben, was die Impfquote betrifft. Letztlich wird aber die Durchimpfungsrate in Oberösterreich darüber entscheiden, wie sich die Infektionszahlen im Herbst entwickeln werden und wie die Maßnahmen dafür aussehen müssen“, begrüßt Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander das neue Impfangebot.

 “Wir bei IKEA wollen den vielen Menschen einen besseren Alltag schaffen. Das bedeutet für uns auch, dass wir gemeinsam durch schwierige Zeiten gehen und gegenseitig auf uns aufpassen. Die Pop-Up Impfstraße unterstützen wir deshalb gerne. Dafür haben wir kurzerhand unser Bällebad umfunktioniert - statt Spiel und Spaß gibt es dort jetzt einen Stich mit einer Dosis Hoffnung für alle, die wollen“, sagt Ildiko Furjesova, Market Manager von IKEA Haid. 

Die blau-gelbe Pop-Up-Impfstelle in Ansfelden ist Donnerstags und Freitag von 14 bis 20 Uhr und Samstag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. 

Für einen reibungslosen und sicheren Ablauf sind, wie bei den öffentlichen Impfstraßen auch, einerseits die erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Oö. Roten Kreuzes aber auch Ärzte im Einsatz. Ebenso, wie in den öffentlichen Impfstraßen wird auch an den Pop-Up-Impfstellen gut strukturiert und mit den gebotenen Hygienemaßnahmen gearbeitet und selbstverständlich auch ein Aufklärungsgespräch geführt.


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