Leserbrief: In diesem Kontext ergibt eine Impfplicht keinerlei Sinn
Mehrfach wurde postuliert, die Coronaschutzimpfung schütze nur vor schweren Verläufen in Folge einer Infektion, jedoch nicht vor der Infektion selbst und/oder deren Verbreitung. In diesem Kontext ergibt eine Impfplicht keinen Sinn!

Bleibt die Frage, wie der Gesundheitsminister auf die Idee kommt, dass (Herden-)Immunität mit der Impfung erreicht werde?! Vielleicht motiviert ihn der Umsatz bei seinen Pharmafreunden oder der Drang seiner Kollegen? Die Frage ist für mich nicht „Impfstoff oder Infektion“.
Betrachtet man die Infektionen bei Geimpften, derzeit im Rahmen von Olympia gut zu beobachten und die Tatsache, dass die Corona-Schutzimpfung nur vor schweren Verläufen schützt, dann lautet die Frage: Als Geimpfter und Infizierter unbemerkt zum sorglosen Superspreader zu werden (man darf wieder Alles) oder als Ungeimpfter die Seuche zu merken und sich für ein paar Tage zu isolieren.
Sehen Sie die Diskrepanz in Ihren Ausführungen und den Ausführungen der Politiker? Manchmal kommt es einem Menschen der die Sinnlosigkeit bestimmter Maßnahmen hinterfragt so vor als hätten täglich mehr Menschen ein Brett vor dem Kopf.
von Johann Peter Schutte, 4073 Wilhering


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