Internationaler Tag der Bildung: mehr Personal und Investitionen notwendig

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Marlis Schlatte Tips Redaktion Marlis Schlatte, 24.01.2022 17:02 Uhr

ANSFELDEN. Heute, am 24. Jänner ist der internationale Tag der Bildung. Diese ist das „Um und Auf“ für ein selbstbestimmtes Leben, wie auch Ansfeldens Bürgermeister findet.

„Bildung dient zur Aufrechterhaltung unseres Lebensstandards, unseres Sozial, Pensions,- und Gesundheitssystems aber auch für die Weiterentwicklung unserer Stadt und unseres Landes. Wir haben in Ansfelden nicht nur ausgezeichnete Volks- und Mittelschulen mit engagierten Lehrerinnen und Lehrern, auch unsere Krabbelstuben und Kindergärten sind ganz wichtige erste Bildungseinrichtungen. Für viele Mädchen und Buben sind diese oft die ersten Orte, wo sie außerhalb des Elternhauses Kontakt mit Gleichaltrigen haben und ganz viel ergänzend zur Familie dazulernen. Hier sind sie ein ganz wichtiger Teil unserer Gemeinschaft“, erklärt Bürgermeister Christian Partoll.

In der Stadtgemeinde wird derzeit großes Augenmerk auf die Investition in den Bildungsbereich gelegt. „Gerade eben haben wir die Anton Bruckner Mittelschule in Ansfelden um 5 Millionen Euro generalsaniert. In den nächsten Jahren werden wir außerdem wichtige Sanierungsmaßnahmen in der MS1 Haid und der MS2 Haid vornehmen. Außerdem prüfen wir derzeit Erweiterungsmöglichkeiten für weitere Bildungseinrichtungen. Besonders wichtig ist mir, dass wir das IT Infrastruktur in den Schulen mit Glasfaserinternet, WLAN in Schulgebäuden und Tabletklassen gerade Zug um Zug auf- und ausbauen“, so Bürgermeister Christian Partoll.

Mehr Wertschätzung

Weil im Bereich der Bildung der Kinder und Jugendlichen während der Pandemie öfters Schwierigkeiten auftraten, sieht Partoll Handlungsbedarf bei Bund und Land. Finanziell sowie auch personell gäbe es immer wieder Mängel. „Nicht nur im Bereich der Kinderbetreuungseinrichtungen haben wir Personalmangel, auch in den Schulen sind Lehrerinnen und Lehrer heiß begehrt. Hier braucht es ein Umdenken auf vielen Ebenen: den Job attraktiver gestalten, bessere Entlohnung und mehr Wertschätzung gegenüber dieser wichtigen Arbeit für unsere Gesellschaft“, fordert der Bürgermeister abschließend.

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