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ANSFELDEN. Der etwa ein Kilometer lange Kreuzweg führt seit 2006 vom ehemaligen Kindergarten in Ansfelden beim Spielplatz „Am Wagnerberg“ durch den alten Hohlweg bis zum Richtfunkturm Ansfelden. Die in die Jahre gekommenen Stationen sollen nun saniert werden.

Bürgermeister Christian Partoll (re.) bedankt sich beim Sanierungsteam, darunter auch Karl Stalin Dolzer (2.v.l.). (Foto: Stadtgemeinde Ansfelden)

Die Kreuzwegstationen stellen seit ihrer Errichtung eine kulturelle Bereicherung für Ansfelden dar. Damit diese für das Brucknerjahr 2024 in neuem Glanze erstrahlen können, arbeiten hier viele helfende Hände zusammen. Ganz wesentlich wirken hier Ehrenamtliche, der Ansfeldner Bauhof und ein „Mann der ersten Stunde“, Karl Stalin Dolzer, mit. Gemeinsam wird der Weg auf Vordermann gebracht, die Schindeldächer und Schilder erneuert sowie die ein oder andere kaputte Stelle renoviert.


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